Literarhistorische Forschungen, Volumer 22-24

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Felber, 1902
 

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Side 3 - Solange er bloß seine wenigen subjektiven Empfindungen ausspricht, ist er noch keiner zu nennen ; aber sobald er die Welt sich anzueignen und auszusprechen weiß, ist er ein Poet. Und dann ist er unerschöpflich und kann immer neu sein, wogegen aber eine subjektive Natur ihr bißchen Inneres bald ausgesprochen hat und zuletzt in Manier zugrunde geht.
Side 80 - Flammen, Berggipfel oben mit Gold beschienen, Neigen rauschend und ernst die grünen Gebüsche die blinkenden Häupter zusammen. Welle, rollst du herauf den Schein, Des Mondes rund freundlich Angesicht? Es merkt's und freudig bewegt sich der Hain, Streckt die Zweig entgegen dem Zauberlicht.
Side 81 - Grün ist das erste Geheimnis In das die Natur dich weiht; Grün schmückt sich rings die Welt, Ein lebendiger Odem, Ein lieblich Element, Das alles froh umgießt. Grüne bedeutet Lebensmut, Den Mut der frohen Unschuld, Den Mut zur Poesie.
Side 6 - Erzählungen ohne Zusammenhang, jedoch mit Association, wie Träume, denken; Gedichte, die bloß wohlklingend und voll schöner Worte sind, aber auch ohne allen Sinn und Zusammenhang, höchstens einzelne Strophen verständlich, wie Bruchstücke aus den verschiedenartigsten Dingen.
Side 463 - Mais de vous en souvenir Prendrez-vous la peine ? Mais de vous en souvenir Et d'y revenir. A Saint-Blaise, a la Zuecca Dans les pres fleuris cueillir la verveine ; A Saint-Blaise, a la Zuecca Vivre et mourir là.
Side 45 - Rosenblume, süße Rose. Nicht umsonst bist du erst quillend Eingehüllt in deiner Knospe; Also schläft des Mädchens Busen, Eh die Liebe ihn erhoben: Und das Roth, ein heimlich Feuer, Bricht hervor süß angeschwollen. Und wie ein verstohlen Küßchen Hängst du an dem Zweig gebogen: Aber inniger entbrennen Lüfte, die dich aufgesogen. Immer süßer träumst du Liebe, Hast die Luft in dich gezogen. Immer buhlerischer küsset Dich das Licht, das dir gewogen.
Side 103 - LE CONVOI DU DUC DE GUISE. Qui veut ouïr chanson? (Bis.) C'est du grand duc de Guise; Et bon bon bon bon, Di dan di dan bon, C'est du grand duc de Guise!
Side 77 - Liegt alles jenseits, Was ich mir wünsche Und herzlich suche? Ich höre Töne Sind's ferne Wasser? Sind's tönende Wälder? Sind's Menschenstimmen? So fremd und vertraulich, So ernst und so freundlich Klingt's fern herüber. Ach wie trotzig braust der Strom sein Lied fort, Ziehende Vögel spotten meiner in der Ferne, Wolken sammeln sich um den Mond und nehmen ihn mit sich, Ach kein Wesen, das meiner sich erbarmte.
Side 4 - And where's Luigi Pulci? I saw him" "Oh, in the wood there. Gone, depend upon it, To vent some fancy in his brain — some whim, That will not let him rest till it's a sonnet.
Side 56 - Zig et zig et zig, la Mort en cadence Frappant une tombe avec son talon, La mort à minuit joue un air de danse, Zig et zig et zag, sur son violon.

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