Al-Qaida und der globale Djihad: Eine vergleichende Betrachtung des transnationalen Terrorismus

Forside
Springer-Verlag, 14. apr. 2014 - 395 sider
Mehr als zwölf Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 gehört der transnationale Terrorismus der Al-Qaida nach wie vor zu den größten Bedrohungen des 21. Jahrhunderts. Der Politikwissenschaftler Peter Wichmann, der Terrorismus als Publizitäts- und Mobilisierungsstrategie versteht, untersucht die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Erscheinungsformen des Terrorismus seit dem 19. Jahrhundert und analysiert die Entwicklung der Al-Qaida seit ihrer Gründung 1988 bis zur Gegenwart. Der Autor belegt dabei Verbindungslinien zwischen der Al-Qaida-Mutterorganisation und ihren Tochterorganisationen sowie zu den terroristischen Zellen im Westen, die entgegen der populären These vom führungslosen Djihad Netzwerkstrukturen aufweisen. Ferner beleuchtet der Autor die Verflechtungen des globalen Djihad der Al-Qaida mit den salafistischen Netzwerken in der Bundesrepublik Deutschland.
 

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Innhold

I Einführung
14
II Definition und Problematisierung der Schlüsselbegriffe
58
III Genese und Entwicklung der AlQaida vor dem 11 September 2001 19882001
179
IV Die dritte Transformation der AlQaida nach 911 zur globalen Bewegung und ihre drei konzentrischen Kreise 20012012
239
V Schlussbetrachtung
333
Quellen und Literaturverzeichnis
358
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Om forfatteren (2014)

Peter Wichmann studierte Politische Wissenschaft, Neuere Geschichte und Völkerrecht an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Extremismus- und Terrorismusforschung sowie der Nahostkonflikt und die Nachrichtendienste.

Bibliografisk informasjon