A Guide for the Study of Schiller's Wilhelm Tell

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Sheehan & Company, 1904 - 96 sider
 

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Side 87 - Rasch tritt der Tod den Menschen an, Es ist ihm keine Frist gegeben, Es stürzt ihn mitten in der Bahn, Es reißt ihn fort vom vollen Leben, Bereitet oder nicht, zu gehen, Er muß vor seinen Richter stehen!
Side 47 - Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, Eher den Tod, als in der Knechtschaft leben. (Wie oben.) — Wir wollen trauen auf den höchsten Gott Und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.
Side 47 - Denn herrenlos ist auch der Freiste nicht. Ein Oberhaupt muß sein, ein höchster Richter, Wo man das Recht mag schöpfen in dem Streit.
Side 79 - Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, Und neues Leben blüht aus den Ruinen.
Side 32 - Ans Vaterland, ans teure, schließ dich an, Das halte sest mit deinem ganzen Herzen!
Side 47 - Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht: Wenn der Gedrückte nirgends Recht kann finden, Wenn unerträglich wird die Last - greift er Hinauf getrosten Mutes in den Himmel Und holt herunter seine ew'gen Rechte, Die droben hangen unveräußerlich Und unzerbrechlich, wie die Sterne selbst...
Side 87 - Es kann der Frömmste nicht in Frieden bleiben, Wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.
Side 7 - Tell. Der brave Mann denkt an sich selbst zuletzt, Vertrau auf Gott und rette den Bedrängten.
Side 48 - Laßt die Rechnung der Tyrannen Anwachsen, bis ein Tag die allgemeine Und die besondre Schuld auf einmal zahlt. Bezähme jeder die gerechte Wut Und spare für das Ganze seine Rache; Denn Raub begeht am allgemeinen Gut, Wer selbst sich hilft in seiner eignen Sache.
Side 52 - Sie sollen alles lernen. Wer durchs Leben Sich frisch will schlagen, muß zu Schutz und Trutz Gerüstet sein.

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