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Gotonen, mit denen doch die Römer erst nach jahrhunderten zusammenstieszen, nötig war, scheint referenten zweifelhaft. wenn Tiberius mit recht einigermaszen milde beurteilt wurde, so konnte wohl auch des quinquennium Neronis als einer besseren zeit gedacht werden. in den abschnitten über die cultur finden sich viele namen, die schwerlich etwas anderes als solche dem schüler werden können. dasselbe gilt auch von der zweiten hälfte der kaisergeschichte. das zeitalter der völkerwanderung wird wohl besser der deutschen geschichte überlassen, wenigstens wird zu seiner besprechung, nach des referenten erfahrung, in der obersecunda stets die zeit fehlen, schlieszlich noch einige kleinigkeiten. wozu die sogar im texte (s. 121) befindliche anführung des titels von dem werke Willems (le droit public Romain, Louyain 1883)? was soll einem schüler das nützen? åbnlich verbält es sich mit der, aber als anmerkung (s. 152) gegebenen notiz, dasz verf. demnächst eine ansicht in der histor. zeitschr. bd. 54 eingehend begründen wird. dabei musz noch eine andere anmerkung, als curiosum gewissermaszen, erwähnt werden. s. 52 befindet sich als gedächtnisstütze für den schüler die bemerkung 'bei ’Enqueivuvδας ist der offensive digel το ευώνυμον κέρας'. sie ist aber die einzige im ganzen buche. sprachlich ist referenten aufgefallen das griechische 'exostrakisiert', für das doch wahrlich besser unser 'verbannt gesagt werden konnte (s. 55). sodann s. 119 'jede classe hatte 'bälftig' centuriae seniorum und 'hälftig' centuriae juniorum.' in Norddeutschland wenigstens ist hälftig' durchaus ungebräuchlich.

Die grundzüge bieten sonach zu vielen ausstellungen anlasz, trotzdem dürften sie sich wobl, bei der im ganzen richtig getroffenen stoffauswahl auch zu einem methodisch brauchbaren schulbuche umarbeiten lassen. mehr als dies werden sie aber kaum werden können. verf. hat sein buch zum leitfaden für den unterricht in den obern classen bestimmt und glaubt es so gehalten zu haben, dasz der schüler gern darin lese.' diese ansicht kann referent nicht teilen. er ist vielmehr der ketzerischen ansicht, dasz kein schüler in einem leitfaden, auch im besten nicht, gern lese. als lesebücher für die alte geschichte stehen ja aber auch die beiden werke von Jäger als bisher unerreichte muster da. sie bilden die natürliche ergänzung jedes leitfadens, ganz besonders aber des Herbstschen hilfsbuches und darum hat dieses auch hierin wieder ein entschiedenes übergewicht über die Egelhaafschen grundzüge. STENDAL

Th. PRENZEL.

70.
FR. AUG. ECKSTEIN.
beiträge zu einem nekrologe.

· Am abend des 15 novbr, ist professor rector dr. Friedrich August Eckstein gestorben. still und ungeahnt hat der tod ihn angetreten, aber weithin hallt die trauerkunde nach. als wir ihn am 18n hinausgeleiteten zur letzten ruhestatt, folgten sich in langem zuge leidtragende aller lebensalter und -stellungen, und an dem von lorbeer und palmen überdeckten sarge gaben sieben redner dem allgemeinen gefühle des schmerzes und der verehrung ausdruck. ihren ganzen vollen hintergrund aber empfing die erhebende feier in dem gedanken an die unsichtbare zeugenschaft der Tausende von schülern, freunden und genossen, welche – fern von der stätte seines lebens und sterbens — im geiste den geliebten entschlafenen umgab.' denn wo immer in deutschen landen eine edlere bildung gepflegt wird, da wird es auch empfunden, welch einə lücke dieser tod gerissen, und wenn schon vor allen und am schwersten die welt der wissenschaft dadurch getroffen ist, so lassen doch die von den verschiedensten seiten her noch immer neu verlautenden kundgebungen des anteils und der dankbarkeit erst ermessen, wie grosz der kreis seines wirkens gewesen und wie grosz nun das gewicht des verlustes.

Auch der unterzeichnete redacteur dieser zeitschrift möchte in der reihe der zeugen nicht fehlen, und er möchte es um so weniger, je tiefer und inniger er zugleich von den eignen schülerjahren her dem heimgegangenen für viele liebe und güte verpflichtet ist, und je näher er demselben später und bis zum letzten tage in freundschaftlich collegialischer árbeit gestanden hat. allein um den verstorbenen ganz zu würdigen, um ihn insbesondere auch als director, als gelehrten forscher und philologen zu würdigen, bedarf es eines kundigeren, und so möge denn der drang des augenblicks die mangelhaftigkeit der nachstehenden skizze entschuldigen, und diese selbst wiederum der bitte den weg bahnen, dasz eine berufenere stimme dem andenken des toten auch in diesen blättern gerecht werde.

Eckstein ist am 6 mai 1810 zu Halle geboren, armer leute kind, wie er wohl sagte. sein vater, ein maurer, starb früh weg, und nun nahmen sich die Franckeschen stiftungen des verwaisten an. die mutter hat gebeten', heiszt es in einem album der 'orphani' unter der rubrik qualitas accedentium. die wahre qualitas des eben zehnjährigen knaben aber gab sich bald genug zu erkennen. freundlich und geweckt, gewann er den lehrern allen das herz ab, und wie durch sitte und begabung, so that er sich nicht minder durch den saubern emsigen feisz hervor, der nichts übersieht und keine arbeit gering achtet. bat er doch hier in der (sogenannten) 'deutschen schule' pflichtmäszig auch das noch von A. H. Francke her übliche stricken erlernt und sich jene gefällige handschrift angeeignet, die ihm bis ins alter verblieb und bei zuletzt fast mikroskopischer kleinheit doch jedem auge deutlich war. nach zwei jahren vertauschte er die deutsche gegen die 'lateinische schule', und so rasch durchlief er die classen von der sexta bis zur prima, dasz er bereits michaelis 1827 - in einem alter von 17', jahren – die abiturientenprüfung bestand. er erhielt die censur I. sein fleisz und seine fähigkeiten wurden wie seine leistungen als 'vorzüge

1 an vertretern derselben fehlte es nicht. 80 war prof. dr. Nasemann, director des stadtgymnasiums in Halle (einer der älteren schüler und nächsten freunde), so prof. dr. Frick, director der Franckeschen stif. tungen, ferner prof. dr. Franke, rector des gymn. zu Freiberg, dr. Krenkel, vertreter der groszen landesloge in Dresden u. a. erschienen.

lich' gerühmt, sein betragen als ein 'männliches und gesetztes' charakterisiert. wenn aber in dem betreffenden zeugnisse die theologie als das von Eckst. erwählte universitätsstudium bezeichnet worden ist, so war dies freilich nur eine wohlmeinende interpolation des alten wackern rectors Diek, dem der orphanus wie von stiftungswegen für die kirche prädestiniert scheinen möchte. auch hatte E. eben bei Diek die anfänge des hebräischen gründlich genug erlernt, um alttestamentlichen vorlesungen mit nutzen folgen zu können. aber nicht auf das gebiet dieser wissenschaft -- sein genius führte ihn sofort zur philologie, und hier ward ihm neben Bernhardy, Meier und anderen lehrern der hallischen hochschule vornehmlich Reisig führer und vielbewundertes vorbild seine studien, von vornherein in groszem stil angelegt, umfaszten bereits damals, einen weiten horizont, wiewobl besondere vorliebe – ein erbteil, scheint es, der latina — ihn zum römischen altertum zog. ich habe aus der zeit dieser akademischen jabre noch mehrere starke bände seiner wohlgeordneten collectaneen in händen gehabt, welche ebensowohl die ausdehnung und manigfaltigkeit seiner lectüre, als die feinheit und gewissenbaftigkeit seiner beobachtungen bewiesen. gleichzeitig aber hatte E. den blick auf das lehramt gerichtet und sich an Niemeyers, des berühmten kanzlers, berühmtem pädagogischen seminare beteiligt, das von seiner gründung an recht eigentlich auch eine pflanzschule von lehrern der schola latina war.

In die letztere trat E. denn schon michaelis 1829 als hilfslehrer, und ostern 1831 als sog. collaborator ein. hatte der 19 jährige mit der geographie in VI begonnen, so vertrat der wunderbar schnell herangereifte in den nächsten jahren das lateinische und griechische in IV, aber auch nach wie vor geographie und geschichte in VI und selbst französisch in VII, bis er festen fusz in den mittelclassen faszte und nun sich wesentlich auf die classischen Sprachen und das deutsche beschränkte. damals wurde ich sein schüler in unter- und obertertia. er gab lateinischen und deutschen unterricht. aber während ihm nach der in jener übergangszeit noch herschenden ökonomie der latina im grunde nur die lateinische grammatik, nicht auch die (einem andern lehrer zufallende) lectüre überwiesen war, konnte er im deutschen sich um so freier bewegen. er behandelte die rhetorik, insbesondere die lehre von den figuren und tropen, und hier nahm uns sogleich die frische und anschaulichkeit des vortrags, sein munterer witz, seine wohlwollende art, aber auch die gleich treffliche auswahl und recitation poetischer und rednerischer beispiele und seine anknüpfung an die alten, namentlich an Quintilian für ihn ein. zugleich gewann er bereits ein allgemeines ansehn, um nicht zu sagen eine gewisse berühmtheit unter der ganzen vielartigen schülerbevölkerung, die sich in den räumen der stiftungen vereinigt fand und zu der neben der waisenanstalt und der lateinschule auch die realschule eine nicht geringe zahl stellte. es war schon eine lust die schlanke gestalt mit den freundlich klugen augen nur zu sehen, die klare, klangvolle stimme nur zu hören! wenn er, selber fast noch ein jüngling, im betsaale' zuweilen eine jener ansprachen hielt, die gleichsam die stelle eines hausgottesdienstes vertraten, welche andächtige spannung, welche lautlose stille! wie freute man sich, wenn ihn an freien sommernachmittagen dann und wann das amt traf einen der schülercötus (spazieren zu führen’! da ward gesungen und gescherzt; wer konnte, suchte seine nähe, und wer ihm etwa einen dienst leisten durfte, wuste sich nicht wenig. aber seine eigentliche bedeutung als lehrer gieng uns doch erst in der prima auf.

1835 wurde E. ordinarius derselben. wir hörten seine vorträge über deutscbe litteratur, wir lasen mit ihm Ciceros officien, Tacitus' Germania und einzelne Demosthenische reden: alles war anregend und belebend, alles lichtvoll und – neu. in dieser art hatte noch keiner der lehrer zu uns gesprochen. den eigentlichen höhepunkt aber bildeten die Horazstunden, ihnen hat Osterwald in dem widmungsgedicht seiner übersetzung der Horazischen 'lieder ein schönes denkmal gesetzt, dem ich nichts hinzufügen möchte als das éine, dasz Ecksteins congeniale interpretation sich in vollendeter latinität bewegte. ich darf darüber kein wort verlieren. der ruf seiner meisterschaft auch in dieser sprache und vorab in der lateinischen stegreifrede ist durch ganz Deutschland gegangen, und wer ihn je gehört, wird mir glauben, was ich hier aus fünfzigjähriger erinnerung bekenne: dasz wir oft mit bewunderndem entzücken lauschten, wenn er, wie ergriffen von seinem dichter oder seinem geschichtsschreiber, zuweilen minutenlang in der classe auf- und niederschritt, während ihm die stolzen perioden des panegyricus berauschend von den lippen flossen. — Soll ich noch von seinem deutschen unterrichte sprechen? E. hat gerade 'ihm einen besondern herzensanteil gewidmet und ihn meines wissens vom 25n jahre an durch sein ganzes langes schulleben hindurch in der prima erteilt, wie er denn -- sehr bezeichnend – das ihm 1842 übertragene rectorat der latina damit begann, dasz er der conferenz als erste aufgabe die 'sorgfältige und reifliche' beratung eines lehrgangs für den deutschen unterricht stellte. ja diese neigung trieb ihn auch wohl später dazu, den schülerinnen der höhern töchterschule des Waisenhauses zeitweise deutsche litteraturgeschichte vorzutragen. kein zweifel, dasz hier, wo es die muttersprache, die freine, ewig sehöne' galt, die ganze fülle seines geistes und gemütes any licht trat, sich die ganze macht seines wortes erprobte. seine charakteristiken einzelner unserer classiker werden den ehemaligen hörern unvergeszlich sein. den grundton dieser stunden aber, wie überhaupt aller seiner lehrstunden, bildete eine wahrhaft sonnige heiterkeit, in der sich zugleich die ganze güte seines herzens offenbarte. ,es war die hilaritas et suavitas, die seelenfreudigkeit, welche so verschiedene männer wie Johannes Sturm und Jean Paul gleicherweise als eine cardinalbedingung für alles gedeihen in zucht und unterricht gefordert haben.

Natürlich, dasz dieselbe auf einem grunde ernstester mühen und sorgen stand und dasz die trübenden schatten nicht ausblieben. aber wann hätte der fleiszige mann, der schon früh 4 uhr am studiertische sasz, eine arbeit gescheut? die von andern so oft beseufzte last der correcturen hat er unaufhörlich getragen, ohne sie je zu beklagen; ja sie ward ihm zur lust. und wie genau nahm er es damit! ich weisz wohl, wie namentlich in den lateinischen exercitien und aufsätzen so manches fragezeichen, manches ohe! oder ein unde haec sapientia? aber auch etwa ein euge! ein macte usw. am rande zu lesen war, und als einmal einer der primaner einem solchen aufsatze die form der epistel gegeben, erhielt derselbe statt der meist einfacher gefaszten censur ein freundliches lateinisches brieflein zur antwort. es konnte anderseits vorkommen, zumal bei schwierigeren aufgaben, dasz die leistungen allzu wenig befriedigten. dann tadelte er mit nachdruck, denn die scharfen accente fehlten ihm keineswegs. aber sein tadel war ebenso kurz als streng, und bald herschte wieder das 'aequabile temperamentum', dessen wir uns sonst in seinen stunden erfreuten. es ist viel über seinen witz gesprochen worden. sicherlich, er gehörte zu Ecksteins innerstem wesen. aber eben darum hatte er mit dem scheidewasser des spottes nichts gemein; vielmehr liesz er im grunde immer die wohlmeinende absicht erkennen, und wenn er doch einmal zu herbe, zu schneidig schien, wenn vielleicht eine langsamer arbeitende natur einen augenblick an sich irre ward, so richtete seine stets hilfreiche hand den verschüchterten sofort mit gedoppelter herzlichkeit auf, dasz ihm aber

2 dazu gehörten immer die exercitien. hatten wir doch abschnitte aus Niebuhrs geschichtswerk, aus Fr. Jacobs' reden, aus Gervinus' litteraturgeschichte (z. b. die charakteristik Gellerts) zu übersetzen.

jemals die disciplin irgend welche schwierigkeit geschaffen, wüste ich nicht zu sagen. ja das wäre uns beinahe undenkbar gewesen. denn in der that stand er vor unsern blicken wie das ideal eines erziehers: so tüchtig als liebenswürdig, so fest als teilnahmsvoll, in männlicher grazie die reife der kraft mit dem schwung der jugend vereinend. und was nun auch etwa dem enthusiasmus unserer verehrung hätte abgezogen werden mögen: die grundlinien dieses bildes waren unzweifelhaft richtig. nach seinem wissenschaftlichen charakter aber, nach seinem didaktischen talente gemessen, hat er, däucht mich, unter den schulmänuern Deutschlands überhaupt nur wenige seinesgleichen gehabt. mochten ibn andere in schöpferischem vermögen oder in der tiefe philosophischer anschauung, in der genialität der forschung oder in der stärke pädagogischer theorie übertreffen: in der vollendeten harmonie seiner gaben und seiner ganzen lebensführung schien er wie einzig dazustehen. Sicherheit und schnelligkeit der auffassung, biegsamkeit und wärme der empfindung, bei aller schärfe des urteils maszvolle besonnenheit, bei aller vielseitigkeit des wissens verlässige gediegenheit, ein weit über die enge des berufs hinausgreifendes interesse, eine echt deutsche und grosze gesinnung, eine accomodationsfähigkeit, die ihm für alle bestrebungen ein verständnis eröffnete und ihn dabei fortwährend an sich selber arbeiten und sich selber verjüngen liesz, endlich eine weise der darstellung in rede und schrift, die ebenso fern von pathetischer steigerung wie von vornehmer küble, und hie und da selbst bequem, in durchsichtigkeit und wahrhaftigkeit, in geschmeidigkeit und energie des ausdrucks mustergültig war – darin, möchte ich glauben, begreife sich zwar nicht die summe, wohl aber der eigentliche kern seiner vom geiste der edelsten humanität getragenen lehrerpersönlichkeit.

Indessen wolle der leser zu gute halten, wenn ich über alten lieben erinnerungen vielleicht allzulange verweilte, was sich mir aus denselben aufdrängte, trifft eben nicht viel mehr als das lustrum seiner anfänge, die zeit bis 1837.3 allein schon zwei jabre darauf, 1839, wurde E, als erster oberlehrer an das damals neben der latina noch immer besuchte (seitdem aufgehobene) pädagogium' versetzt. er übernahm die stelle seines freundes Moritz Seyffert, des grammatikers und stilisten, um wiederum drei jahre später, 1842, als rector an die lateinische hauptschule zurückzukehren und 1849 zugleich dem herlichen Agathon Niemeyer als condirector der gesamten Franckeschen stiftungen zur seite zu treten. in immer gröszeren radien, über immer weitere gebiete begann Ecksteins wirken sich auszudehnen, so dasz es in der that bald nur dem aufgebot der höchsten kraft und der unermüdlichkeit seiner ausdauer gelingen konnte alle den vielfältigen und oft gebieterischen ansprüchen zu genügen, ohne dem eigensten innersten berufe abbruch zu thun. wie an dem erneuten aufschwung seiner vaterstadt, die ihm mit dem ehrenbürgerrechte gedankt hat, so nabm er an den groszen geschicken des vaterlandes den vollsten anteil. zu wiederholten malen 1849–51 und 1858–60 wurde er als abgeordneter zum preuszischen landtag entsandt und bekleidete hier das amt eines sekretärs der zweiten kammer, wiederholt ward er als vertrauensmann und sachverständiger zu conferenzen 'nach Berlin usw. gefordert; aber er hatte ein herz und eine hand auch für die kirche; er gab sich ferner mit eifer der sache der freimaurer hin, denen er, glaube ich, seit 1834 angehörte; er erschien, ein ebenso beliebter als gefürchteter opponent, bei akademischen disputationen und habilitationen; er wurde je länger, je mehr ein träger und pfleger der berühmten philologenyersammlungen. ihnen und Eck

3 damals verliesz ich die schule und habe später fast zwei jahrzehnte bindurch nur aus der ferne die wege des zum freunde gewordenen lebrers und beraters verfolgen können.

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